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Landfrauenchor Nürnberger Land feiert 40-jähriges Jubiläum


Chor„Das war ein Hochgenuss – was aus diesem Chor wurde, ist einfach toll“, brachte die mittelfränkische Bezirksbäuerin Christine Reitelshöfer den Festabend zum 40-jährigen Bestehen des Landfrauenchores Nürnberger Land im Gasthof „Weißes Kreuz“ in Altenthann auf den Punkt.
Die Festrede übernahm die langjährige Kreis- und Bezirksbäuerin Marlene Mortler. Sie erinnerte an die lebendige Geschichte des Chores und würdigte die Arbeit der derzeitigen Vorsitzenden Karin Bogner. Bis auf den heutigen Tag sei der Chor „eine große Bereicherung nicht nur der Landfrauenarbeit und des Bauernverbandes, sondern des gesamten kulturellen Lebens im Landkreis und darüber hinaus“.
Landrat Armin Kroder bezeichnete die Gründung des Landfrauenchores Nürnberger Land für drei ehemalige Landkreise als eine echte Pionierleistung. Nicht ohne Stolz vermerkte Altdorfs Bürgermeister Erich Odörfer, dass die Initiative der Gründung damals von Landfrauen aus dem Raum Altdorf ausging. Für den BBV-Kreisverband und die Landfrauen überbrachten Kreisbäuerin Marion Fischer und ihre Stellvertreterin Gerdi Maußner die besten Wünsche.

Die Vorsitzende der Sängergruppe Schwarzachtal, Erika Groß, würdigte den Landfrauenchor als „eine nicht mehr wegzudenkende Institution in der Sängergruppe und darüber hinaus“. Zusammen mit Gruppenchorleiter Günther Kuhn wünschte sie weiterhin „viele erfolgreiche Auftritte“.

Eine ganze Reihe von Sängerinnen wurden für ihr über Jahrzehnte langes treues Mitwirken geehrt. Lob und Anerkennung gab es auch für Susanne Wittekind, die seit fünf Jahren den Landfrauenchor Nürnberger Land leitet.

In den Reigen der Gratulanten reihte sich auch der Rascher Pfarrer Matthias Halbig ein, in dessen Gemeindehaus sich der Chor zu den Proben versammelt. Eng ist auch die Verbindung zum MGV Liederkranz Rasch, der unter Leitung von Renate Kaschmieder das Programm bereicherte. Gerne gekommen war auch der Neumarkter Landfrauenchor, mit dem man ebenfalls lange freundschaftliche Beziehungen pflegt.

/ nach Bericht in der ‚Hersbrucker Zeitung‘ vom 07. Mai 2019 – Lorenz Märtl /