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Geistliches Konzert der Sängergruppe Moritzberg

„Musik SG Moritzberg Programm0001erfüllt die Heilig-Kreuz Kirche in Röthenbach
Als „Geistliches Konzert“ war die Veranstaltung der Sängergruppe Moritzberg am Samstag, 20. Oktober 2018, in der Heilig-Kreuz Kirche in Röthenbach angekündigt und in ihrer Begrüßung erwähnte die Vorsitzende der Sängergruppe Moritzberg, Doris Trini-Maschler, dass mit diesem Konzert ein kleines Jubiläum begangen werden konnte, ist es doch der 5. Auftritt nach dem „Wiederaufleben“ der SG Moritzberg im Jahr 2012. Sie wies darauf hin, dass es an diesem Abend nicht nur hieß: „Musik erfüllt die Welt“, sondern auch, dass Musik die Heilig-Kreuz Kirche in Röthenbach erfüllte. Aus verschiedensten Gründen konnten nicht alle Chöre zu diesem Abend beitragen, aber ein wichtiges Ziel dieser Sängergruppe, den Zusammenhalt, die Zusammenarbeit unter den Chören zu stärken und zu fördern, zeigte sich in der Tatsache, dass Chöre sich zu Projekten zusammengetan hatten und gemeinsam auftraten (SG Lauf 1952 mit SG Frohsinn Röthenbach und GV Heuchling mit dem Gospelchor Leinburg).
Von G. Terstegens ergreifendem „Ich bete an die Macht der Liebe“ über diverse Choräle und Kirchenlieder, sanfte Rock-Popmusik, mitreißende südafrikanische Musik bis hin zur rockigen „Mass in Swing“ (von Jochen Sarwas), umrahmt von Stefan Glaßer am Keyboard und an der Orgel, wurden auch die Herzen der zahlreich erschienenen Zuhö2018 SGMoritzberg Abschlussrer erfüllt. Nicht nur Zuhörer und Konsumenten waren sie, nein, sie durften selbst an dem Konzert teilnehmen und mit allen Chorsängerinnen und Chorsänger den Kanon „Dona nobis pacem“ singen.

Pfarrer Alexander Mielke, der Hausherr, bedankte sich für den Reichtum an Musik, der in seiner Kirche geboten wurde, und sprach abschließende Segensworte.
Mit lang anhaltendem Applaus bedankten sich die Zuhörer für diesen erfüllten Abend, nachdem ihnen alle teilnehmenden Chöre gemeinsam vom Altarraum aus „Tröste dich, mein Volk“ (aus G. F. Händels ‚Messias‘) mit auf den Nachhauseweg gegeben hatten.

/Foto-Erich Dannhäuser, Text-Gerhard Trini/