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Kaiserliches Konzert zum Frühling

Singgemeinschaft LaufIm Kaisersaal der Laufer Kaiserburg begrüßte Bürgermeister Benedikt Bisping die Gäste zu einer musikalischen Premiere: einem gemeinsamen Konzert der Singgemeinschaft 1952 Lauf e.V. unter der Leitung von Matthias Göbel und dem Orchester der NaturFreunde e.V. mit ihrer Dirigentin Elena Romanova-Nöller.
Die Programmauswahl der Singgemeinschaft im ersten Teil mit Liedern wie „Nun strahlt der Mai im Herzen“ und dem furiosen Finale „Wir steigen durch Wolken zur Sonne“ des Lerchengesangs von Felix Mendelssohn-Bartholdy passte zum strahlenden Maisonntag. Die reinen Stimmen brachten die Lieder und die Herzen zum Klingen.
Barbara Raile moderierte mit „Frühling – Zeit der Liebenden und Melodien“ hinüber zum Mandolinen- und Gitarrenorchester, das mit „Greensleeves“ einen gelungenen Auftakt hatte. Die Flöte setzte sensibel mit der Melodie ein und so erhielt die bekannte irische Weise einen neuen Klang. „Leise flehen meine Lieder“ von Schubert und die „Barcarole“ von JacQues Offenbach klangen durch die Mandolinen ganz besonders.
Die Singgemeinschaft brachte anschließend Gospels aus Südafrika und die Vertonung von Psalm 51 von Albert Becker dar. Beim letzten Lied „Siyahamba“ gelang es dem Chorleiter, das Publikum zum rhythmischen Schnipsen zu ermutigen.
Barbara Raile rezitierte die Verse von „Veronica, der Lenz ist da!“ Höhepunkt vor der Pause war ein Potpourri von Melodien, das zur „Sommernacht“ mit Noten für ein Mandolinen- und Gitarrenorchester zusammengestellt wurde.
Das Orchester entführte das Publikum im zweiten Teil nach Italien und Spanien. „Spanish Eyes“ von Bert Kaempfert beschloss die Leidenschaft des Südens. Der Singgemeinschaft gelang mit der irischen Volksweise „Ein ferner Klang“ der Auftakt zum letzten Teil, der dann mit lustigen Liedern wie dem „kleinen grünen Kaktus“. Zur Zugabe wurde den Gästen ein Wunsch zu gesungen: „Dear Friends,  it’s time to say Goddby, but soon we’ll meet again“. Das entspach dem Willen des Publikums, das mit den 40 Musikern unter der Regie von Matthias Göbel „Kein schöner Land in dieser Zeit als wie das uns’re weit und breit“ sang und davon an diesem wunderbaren Tag auch überzeugt war.
/ nach Zeitungsbericht – von Edith Link /