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Schulhofserenade in Altensittenbach

Zur traditionellen Schulhofserenade in Altensittenbach hatten sich zahlreiche erwartungsvolle Zuhörer eingefunden. Es wirkten mit: der Sängerbund 1865 Altensittenbach (Leitung: Olaf Kohlisch), der Posaunenchor Altensittenbach (Leitung: Wolfgang Werthner) und der Männerchor 1896 Altensittenbach (Leitung: Leonhard Ehras).
Die Vorsitzende des Sängerbundes 1865 Altensittenbach Karin Söllner begrüßte Zuhörer und mitwirkende Vereine ebenso wie 1. Bürgermeister Robert Illg und 2. Bürgermeister Peter Uschalt. Die Zuhörer erlebten eine besinnliche Stunde vielseitiger Chormusik und fanden Ruhe vom Lärm der Alltagshektik.
Der stattliche Posaunenchor begeisterte mit seinen vielen Jungbläsern. Sein abwechslungsreiches Programm: Choräle zu Gottes Lob, Volksweisen und Anklänge „Hoch auf dem gelben Wagen“, Folklore aus Südamerika und Russland sowie nostalgisch „Die Brücke am Kwai“. Gern gehört auch: die „grenzenlose Freiheit über den Wolken“ und „Die Biene Maja“ mit Echoeffekt. Als Zugabe wartete auf die Besucher „Moskauer Nächte“, melancholisch anklingend.
Der Sängerbund 1865 Altensittenbach besang in seinen Liedern den Sommer und besonders delikat „Fein sein, beinander bleibn“ mit klingenden Konsonanten. Feinsinnig kam das „heimatliche Tal“, arrangiert von Olaf Kohlisch, daher und bezaubernd eine Weise von Hubert von Goisern.
Aufhorchen ließ der MGV 1896 Altensittenbach mit dem MGV Concordia Förrenbach unter der Leitung von Leonhard Ehras. Tosenden Applaus gab es zum Schluss für die Laiensänger, deren Musikbegeisterung auf die Zuhörer übersprang. Ein gemeinsam gesungenes, von den Posaunenchor begleitetes Schlusslied „Kein schöner Land“ ließ die Schulhofserenade harmonisch ausklingen.

nach Hersbrucker Zeitung – Alfred Eichhorn